Hallo meine Lieben!

Nach 2 Wochen Aufenthalt kommt endlich ein Post über meinen Aufenthalt in den USA, genauer gesagt New York. Für diejenigen von euch, die sich wundern, was genau ich da eigentlich auf der anderen Seite des großen Teichs mache, dürfte das Folgende von Interesse sein. 

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Das Ganze bedarf einer kurzen Hintergrundgeschichte.

Zu Neujahr schrieb ich mir, ähnlich wie andere Leute Vorsätze á la “Ich will 10kg abnehmen” fassen, eine Bucketlist mit den Dingen, die ich im Jahr 2016 machen oder schaffen wollte. Einer dieser Punkte war eben, nach New York zu reisen, in welcher Form auch immer. Zuerst spielte ich mit dem Gedanken, mich für die Summer School an der NYU of Arts für einen Journalismuskurs zu bewerben. Aber da dieser über 6 Wochen ging und bereits am Tag nach meinen Abschlussprüfungen an der Uni begonnen hätte, musste ich diesen Plan wieder verwerfen. Mittlerweile war es schon Juni und ich wusste, dass ich bald zur Tat schreiten musste, um in diesen Sommerferien bzw. diesem Jahr im Allgemeinen noch in die “Stadt die niemals schläft” reisen zu können. Denn, wie sich manche von euch vielleicht noch erinnern können, nannte ich sie bereits in einem älteren Post als eines meiner Top 5 Reiseziele.

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Relativ spontan beschloss ich dann, eine Sprachreise zu machen. Mein Gedankengang war der, dass ich, wenn ich diesen Sommer schon nicht arbeiten würde, so die Gelegenheit hätte, meinen Wunsch, New York zu sehen, mit einem Sprachkurs, der sich gut in meinem Lebenslauf machen würde, zu verbinden. Und genau das tat ich dann auch. Ich wählte die Organisation EF, da ich schon einige Leute kannte, die Erfahrungen mit der Organisation gemacht hatten. Außerdem gefiel mir die Unterkunft in Tarrytown, einer Kleinstadt 45 Minuten von Manhattan entfernt, sehr gut, da sie einem klassischen amerikanischen College Campus nachempfunden war. Ein genauerer Bericht über meinen Trip plus ein Fazit werdet ihr später noch zu lesen bekommen, aber erst in einer Woche, wenn mein Aufenthalt zu Ende ist.

Insgesamt bin ich drei Wochen lang in den Staaten, wobei 2 davon auch schon wieder um sind. Pro Woche habe ich 13 Lektionen á 80 Minuten,wovon 2 Special Interest Klassen sind, die man sich, wie der Name schon sagt, je nach Interessengebieten auswählt. Daneben bleibt (zum Glück) noch ausreichend Zeit, um New York und Umgebung zu erkunden. Ohne jetzt zu viel vorweg nehmen zu wollen kann ich sagen, dass es mir echt gut gefällt und ich mich hier schon richtig eingelebt habe. Generell werden in den kommenden Wochen, wenn mir wieder mehr Zeit zur Verfügung steht, hoffentlich einige Beiträge zu New York und den verschiedenen Vierteln kommen. Also haltet die Augen offen 😉

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Die Bilder zu diesem Beitrag habe ich diese Woche auf der Brooklyn Bridge aufgenommen. Im Vergleich zu den übrigen New Yorker Brücken ist sie zwar wirklich klein, aber ihre (gerade für die 1880er Jahre bahnbrechende) Architektur und Geschichtsträchtigkeit macht sie zu etwas Besonderem und hebt sie von den übrigen Flussübergängen ab. Besonders an einem schwülen und drückend heißem Tag wie diesem war die durch das Wasser und den Verkehr verursachte Zugluft sehr willkommen.

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Damit werde ich diesen Post jetzt zu Ende bringen. Meine Frage an euch ist jetzt: Ward ihr bereits in New York? Und wenn ja, was sollte ich in meiner letzten Woche hier unbedingt noch machen? Tipps wären mir sehr willkommen, da ich so viel wie möglich aus meinem Aufenthalt herausholen will.

Have a good day 🙂

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