Hallo meine Lieben!

Endlich mal wieder ein Lebenszeichen von mir 😉 Ich habe die letzte(n) Woche(n) für meine Abschlussprüfungen gelernt, die Fußball EM geschaut und den Sommer in Wien genossen. Da mit dem Abschluss meiner Modulprüfung am gestrigen Montag bis auf eine ausständige Seminararbeit mein Semester beendet ist, habe ich nun offiziell Ferien und wieder mehr Zeit für meinen Blog. Und passend zum Ferienbeginn, wo man die Möglichkeit hat, in der zusätzlichen Freizeit Neues auszuprobieren, stelle ich euch in diesem Post 5 Gewohnheiten auf, die nur (höchstens) 15 Minuten pro Tag in Anspruch nehmen und mein Leben verändert haben. 

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1. 1 Monat lang 3 Mal pro Woche Laufen gehen

Laufen zu gehen setzt Endorphine im Körper frei, bringt Energie, lässt einen ganz bei seinem Körper sein, mehr von seiner Umgebung sehen und ganz nebenbei frische Luft schnappen. Für den Anfang reicht es meiner Meinung nach vollkommen, 3 Mal pro Woche je 15 Minuten Laufen zu gehen. Das fordert einen zu Beginn und ist auch oft genug, um zu einer Gewohnheit, die zum Alltag gehört, zu werden. Zu laufen hat mir geholfen, ein besseres Konzept von der Gegend, in der ich lebe zu bekommen (als wenn man z.B. immer nur mit den Öffis fährt) und macht mich auch danach leistungsfähiger beim Lernen und Arbeiten. Ein zusätzliches tolles und bestärkendes Gefühl ist es zudem, seine Fortschritte bemerken und dokumentieren zu können.

2. 1 frisches, gesundes Rezept am Tag kochen

Neben Sport ist hier ein weiterer Punkt der Ernährung gewidmet. Ich koche gerne, ja, aber auch ich bin nur ein Mensch und daher oftmals faul. Meine Ernährung ist keinesfalls perfekt, doch das strebe ich auch garnicht erst an. Dennoch finde ich Balance und eine ausreichende Nährstoffzufuhr sehr wichtig und habe es mir daher zur “Regel” gesetzt, einmal am Tag ein warmes, gesundes Gericht selbst zu kochen, das aus Gemüse und möglichst unverarbeiteten Produkten besteht. Und da auch meine Zeit im Alltag begrenzt ist, dauert das normalerweise nie länger als 15 Minuten. Eine Auswahl dieser Gerichte findet ihr hier am Blog unter “Rezepte” oder täglich auch meinem Instagramaccount “daily_dose_of_happiness_2016”, falls ihr hierzu Inspiration sucht. Ich für meinen Teil habe wirklich feststellen können, wie viel leistungsfähiger ich seither durch den Alltag komme: Das berühmt-berüchtigte Nachmittagstief fällt weg und auch das unangenehme Völlegefühl nach einer deftigen und üppigen Mahlzeit, das wahrscheinlich ein jeder nur allzu gut kennt.

3. Yoga/Meditation

Jeder von euch, der sich schon mindestens einmal vorgenommen hat, regelmäßig Yoga oder Meditation zu praktizieren, der hebe bitte die Hand.

Ich wette, das sind eine ganze Menge von euch. Doch oft schieben wir diese Dinge dann zur Seite, weil wir entweder “nicht genug Zeit dafür” haben oder es uns einfach “zu langweilig” ist. Na, fühlt sich jetzt jemand ertappt? ;P In Wahrheit brauchen wir genau dann Yoga oder Meditation am dringendsten, denn sie hilft einem dabei, zu entspannen und herunterzukommen, wenn man gerade besonders gestresst ist oder allein vom Persönlichkeitstyp her immer unter Strom steht und vom einen Adrenalinkick zum nächsten jagt. Sich jeden Morgen oder Abend eine Viertelstunde Zeit dafür zu nehmen, ist wie Sport für die Seele und keinesfalls verschwendete Zeit.

4. Eine To-Do Liste schreiben

Mir ist bewusst, dass To-Do Listen ein weit verbreitetes Mittel und Tipp vieler sind, doch dennoch möchte ich diesen Punkt ebenfalls ansprechen, da er in meinem Leben wirklich einen Unterschied gemacht hat. An den Tagen, an denen ich mir am Abend zuvor oder in der Früh eine solche Liste auf meinem Handy angelegt habe, merke ich, dass ich deutlich produktiver bin. Jeder geht das unterschiedlich an, aber ich bin der Typ Mensch, der zuerst die einfacheren Aufgaben erledigt und dann Stück für Stück, mit steigendem Schwierigkeitsgrad, die Liste abarbeitet. Und das Gefühl, einen Punkt von der Liste streichen zu können ist ja mal unbezahlbar, oder? Ich kann euch wirklich nur ermutigen, euch diese paar Minuten am Tag zu nehmen, denn sie holen euch im Endeffekt so viel mehr Freizeit heraus.

5. Eine Person anrufen, die man liebt

Ja, ich meine es ernst. Wenn ihr es heute noch nicht getan habt, dann ruft unbedingt einen eurer Liebsten an-egal ob Partner, Mutter, Bruder oder beste Freundin. Nur ein kurzes Gespräch kann eure Laune um 180 Grad drehen, euch ein gutes Gefühl geben und lässt euch nebenbei auch noch nicht den Kontakt verlieren. Mehr brauche ich dazu glaube ich garnicht mehr zu sagen, oder? 🙂

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So, das waren schon meine 5 Gewohnheiten, die in 15 Minuten am Tag mein Leben verändert haben. Habt ihr noch weitere Tipps für mich, die ich zusätzlich in meinen Alttag einbauen könnte? Ich würde mich total freuen, Inspiration von euch zu bekommen. Bis dahin inspirierte Grüße

Eure Ingrid

 

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