Hallo meine Lieben!

Heute habe ich neben den üblichen Rezepten und persönlichen Gedanken/Erfahrungen mal einen etwas anderen Post für euch. Ich möchte euch eines meiner momentanen Lieblingsoutfits (und gleichzeitig zwei der schönsten Orte in meiner Wiener Umgebung) zeigen. 

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Ich und Mode haben ein kompliziertes, zwiespältiges Verhältnis. Man könnte fast sagen wir sind in einer On-Off Beziehung. Denn einerseits habe ich Phasen, in denen ich mich total für die aktuellen Stilrichtungen interessiere (in dieser Phase befinde ich mich momentan wieder mal ;_;) und andererseits gibt es auch Zeiten, in denen der reine Gedanke daran, ein Bekleidungsgeschäft betreten zu müssen, mir einen Schauer über den Rücken jagt und ich das ganze Thema Fashion unerträglich oberflächlich und bedeutungslos finde.

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Daher würde es mich total interessieren, wie ihr zu Thema Mode steht. Schreibt mir das bitte in die Kommentare. Denn ehrlich gesagt habe ich meine Meinung darüber auch noch nicht endgültig gebildet. Im Moment bin ich der Auffassung, dass Mode eine tolle Möglichkeit sein kann, um seine Stimmung und Persönlichkeit auf kreative Art und Weise auszudrücken. Mir macht es Spaß, mit verschiedenen Stilen zu experimentieren und zu entdecken, was sich für mich gut anfühlt und wie ich mich dadurch in andere Charaktere und Zeiten versetzen kann. Und dafür muss man auch nicht jeden einzelnen Trend mitmachen oder jedes getypte Teil besitzen.Meistens kann man alles, was man an Basics braucht, bei den gängigen Ketten finden und diese dann mit dem einen oder anderen Statement-Piece oder Accessoire aus einer kleinen Boutique aufpeppen.

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Die Fotos hier sind übrigens an der Strudlhofstiege und im Liechtenstein Park im 9. Wiener Bezirk, dem Alsergrund, entstanden. Hier lebe ich und muss sagen, dass ich diese Gegend lieben gelernt habe. Ich fühle mich wohl hier und fühle mir von den wunderschönen, geschichtsträchtigen Orten und Gebäuden sehr inspiriert. Wusstet ihr etwa, dass Siegmund Freud im 9.Bezirk (genauer gesagt in der Berggasse) gelebt und gewirkt hat? Ziemlich cool, oder?

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Für dieses Outfit habe ich die größten Basics überhaupt-Blue Jeans und ein schwarzes Tanktop-genommen und mit meinen weißen Nike Air Max, einer durchsichtigen geblümten Bluse mit Verschnürungen von Zara und meinem geliebten schwarzen Hut vom H&M kombiniert. Anfangs war es eine kleine Überwindung für mich, mit Hut vor die Tür zu gehen, da nicht besonders viele Menschen Hut tragen und man dadurch definitiv ein paar mehr Blicke als sonst erntet.

 

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Allerdings habe ich mich davon nicht abhalten lassen, da ich Hüte wunderschöne, klassische Statement-Piepes finde, die jedem Look das gewisse Etwas verleihen. Und die Reaktionen auf meinen Hut waren bisher ausschließlich positiv: Wirklich alle meiner Freunde wollten meinen Hut aufsetzten und ausprobieren, ob er ihnen stand, und ein paar haben mich sogar schon um Beratung beim Hutkauf gebeten. Dieses nette Feedback meiner Umwelt hat mich natürlich gefreut, ebenso die Tatsache, dass dieses oft verschmähte Accessoire in Zukunft (zumindest von meinen Freunden) mehr getragen werden wird. Um euch noch einen weiteren Vorteil von Hüten zu nennen: Sie kaschieren den einen oder anderen Bad Hair Day und schützen euer Gesicht zusätzlich vor ungewollten UV-Strahlen 😉

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  • Hut: H&M (aktuell)
  • Schuhe: Nike (aktuell)
  • Jeans: Stradivarius
  • Tanktop: Primark

Wie fandet ihr diesen Outfit Post? Hat er euch gefallen, was könnte ich noch verbessern? Oder wollt ihr lieber etwas gänzlich anderes von mir sehen? Schreibt es mir bitte in die Kommentare. Ansonsten wünsche ich euch einen energetischen Start in die neue Woche.

Eure Ingrid

 

 

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